Mouvement antifasciste

Publié le par Espiel71 Militante

Salut camarades,

Le samedi prochain, 8 août, aura lieu à Zweibrücken (près de Sarrebruck, environ 1h30 de route à partir du Luxembourg) une manifestation fasciste de la "Résistance Nationale Zweibrücken" contre la contruction d'une mosquée. Nos camarades de la Antifa Saar et du Mouvement de Jeunesse Antifasciste de Trêves nous ont contacté. Ils organiseront une contre-manifestation et tenteront de bloquer la manif nazie. La CLAC sera présente et vous propose d'écrire à coordination@email.com si vous désirez nous accompagner. Pour le transport, on s'arrangera.Départ du Luxembourg: 8:00 du matin au Parking des P&T en face de la Gare du Luxembourg.

Salutations antifascistes,

Publié dans Ce que je sais

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Zweibrücken: Ein wenig Blockade gegen Rassismus und Polizeigewalt<br /> Verfasst von: aaw (Benutzerkonto: autonome antifa worms). Verfasst am: 11.08.2009 - 14:43. Geschehen am: Samstag, 08. August 2009. Kommentare <br /> Überschattet von heftigen Ausschreitungen der Polizei hinterließen die Proteste gegen den NPD-Aufmarsch am vergangenen Samstag in Zweibrücken einen lediglich gemischten Eindruck.<br /> <br /> Dabei zeigten die unterschiedlich angelegten Aktionen gegen den Aufmarsch des braunen Mobs durchaus ihre Wirkung – wie schon im März konnte deutlich gemacht werden, dass Zweibrückens Straßen nicht ohne Widerstand deutschnationalen Gewaltpredigern überlassen werden. Diese mussten mehrere Umwege nehmen, um den flexiblen Blockaden auszuweichen um letzten Endes inmitten des bürgerlichen Pfeif- und Trommelkonzertes am Kundgebungsort ihr eigenes Wort kaum mehr zu verstehen.<br /> <br /> Nichtsdestotrotz fiel das Signal nicht einmal ansatzweise so deutlich aus wie zuvor in Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen oder zuletzt in Friedberg und Nidda. Der Aufmarsch konnte gestört, aber nicht verhindert werden.<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Repressives Vorgehen der Polizei<br /> <br /> <br /> <br /> Dies lag auch an dem außergewöhnlich repressiven Vorgehen von Polizei und Staatsschutz, die früh deutlich machten, den Aufmarsch – koste es, was es wolle – notfalls durchzuprügeln. Anders sind die Rempeleien, Schlagstock-, Faust-, Ellenbogen- und Knieeinsätze auch gegen Bürgerliche ebensowenig zu interpretieren wie die hohe Zahl von 10 Festnahmen und zwei Ingewahrsamnahmen seitens der durchweg gewaltfrei agierenden Demonstrant_innen.<br /> <br /> <br /> <br /> Schon bei der ersten, von der Polizei schnell eingekesselten, Blockade auf der Poststraße vor dem Hauptbahnhof agierten die teilweise aus Baden-Württemberg herbeigeholten Polizeieinheiten betont aggressiv, fanden erste Festnahmen statt. Ein jüngerer Demonstrant, der den Kessel verlassen wollte, wurde demonstrativ rabiat abgeführt. Als sein mitdemonstrierender Vater, langjähriger Ausländerbeirat in Zweibrücken, zu intervenieren versuchte, wurde dieser umgehend von zwei Polizeibeamten zu Boden gestoßen.<br /> <br /> Eine örtliche Gewerkschafterin, die die Gewaltszenen beobachtet hatte, erlitt angesichts der für sie zuvor unvorstellbaren Polizeigewalt einen Nervenzusammenbruch. Als nicht einmal sie aus dem Kessel herausgelassen wurde, schalteten sich mehrere Bürgerliche, darunter auch ein städtischer Mitarbeiter ein, die ein Ende der Polizeirepressionen einforderten. Auch sie wurden aggressiv angegangen, einer von ihnen, Ingenieur bei der lokalen Maschinenfabrik Pallmann, gar in Gewahrsam genommen.<br /> <br /> <br /> <br /> Auch im weiteren Verlauf der Gegenkundgebungen kam es immer wieder zu Ausschreitungen seitens der Polizei. Ein junger Mann blutete am Kopf, nachdem er von fünf Polizisten unter Einsatz von Fußtritten und einem Schlagstock zu Boden geprügelt worden war. Er hatte mit seinem Megafon zur Mahnwache auf den Schillerplatz wollen, um dort die Kommunikation herzustellen. Die prügelnden Cops ließen erst von ihm ab, nachdem sie sein vor sich hin heulendes Megafon irgendwann tatsächlich ausgeschaltet bekamen.<br /> Ein weiterer wurde von vier Polizisten auf den Boden geworfen, auf ihm knieend traten sie ihn noch. Als Krönung der lustigen Festnehmerei machte ein Mitarbeiter des Staatsschutzes noch ein Bild von dem auf den Boden Liegenden.<br /> <br /> Noch am Ende, die Nazis waren bereits wieder am Bahnhof, wurde ein junger Mann aus dem Orga-Team vor Schmerzen schreiend an die Wand gedrückt und unter dem schallenden Gelächter danebenstehender Polizisten in Gewahrsam genommen.<br /> <br /> Zumindest ein Demonstrant wurde zudem widerrechtlich in den Wald gefahren und bei der „Fasanerie“ ausgesetzt.<br /> <br /> <br /> <br /> Überhaupt war auffällig, dass den ganzen Tag über gezielt Teilnehmer_innen an- und abgegriffen wurden, die Orga-Aufgaben im Rahmen der Kommunikations- und Koordinationsstrukturen wahrnahmen. Damit sollten die Strukturen wohl effektiv zerschlagen werden, um die restlichen Demonstrant_innen zu zerstreuen und zu vereinzeln. Zugleich sollten der sich im Aufbau befindenden lokalen Antifa-Struktur wohl ein Riegel vorgeschoben werden.<br /> <br /> <br /> <br /> Wenige entschlossene Gegendemonstrant_innen<br /> <br /> <br /> <br /> Die ungewöhnlich krassen Repressionen allein für das gemischte Resultat verantwortlich zu machen, hieße aber zugleich, sich etwas vorzumachen. Allein schon die Zahl der Gegendemonstrant_innen ließ letztlich sehr zu wünschen übrig.<br /> <br /> So beteiligten sich an der ersten Blockade auf der Poststraße gerade einmal 120 jeweils hälftig autonome und bürgerliche Antifaschist_innen. Im weiteren Verlauf blieben dem von den lokalen Antifa-Strukturen vorbereiteten flexiblen Blockadekonzept dann jedoch nur gut 50, überwiegend autonome Gegendemonstrant_innen erhalten. Die andere Hälfte – soweit nicht auf dem Weg festgenommen – schloss sich der Mahnwache am Schlossplatz an, wo die NPD-Anhänger_innen, immerhin eingetaucht in ein gellendes Pfeifkonzert, ihre große Kundgebung abhielten.<br /> <br /> <br /> <br /> Insgesamt kann man von gut 100 Bürgerlichen sprechen, die in unterschiedlicher Weise zu den Gegendemonstrationen beigetragen haben. Für eine Stadt mit immerhin über 35.000 Einwohner_innen, die zudem alljährlich, dieses Jahr schon zum zweiten Mal von marschierenden Nazis heimgesucht wird, ist das doch ein enttäuschendes Zeichen der Gleichgültigkeit, vielleicht auch einer Resignation gegenüber den wachsenden braunen Strukturen und deren immer wieder aufflammenden Hetze und Gewalt.<br /> <br /> Auch die Mobilisierung im Antifa-Lager kann keineswegs zufriedenstellen, auch wenn die Vorlaufzeit von ein paar wenigen Tagen recht kurz ausfiel, die Mobilisierung im Sommer erfahrungsgemäß immer etwas schwierig ist und Zweibrücken im Umland längst einen schlechten Ruf genießt.<br /> <br /> <br /> <br /> Mit ursächlich für den ausbleibenden Erfolg ist aber auch die schwierige, im Ergebnis unzufriedenstellende Kommunikation zwischen den an Gegenmaßnahmen beteiligten Akteuren. Es gelang im Vorfeld nicht, die von verschiedener Seite geplanten, mobilisierten und durchgeführten Einzelaktionen hinreichend abzusprechen und zu koordinieren. Wichtige Informationen wurden nicht rechtzeitig weitergegeben. An diesen völlig unnötigen Schwachpunkten muss gearbeitet werden. Auch die Verfestigung der Antifa-Zusammenhänge in der gesamten Westpfalz (Kaiserslautern, Zweibrücken, Pirmasens) zu vernetzungsfähigen, weil auch von außen ansprechbaren, autonomen Gruppen wäre einer effektiver koordinierten antifaschistischen Arbeit dienlich.<br /> <br /> <br /> <br /> Blockadekonzept und die Alternativen<br /> <br /> <br /> <br /> Positiv hervorgehoben werden muss, dass sich im Vorfeld auch innerhalb der bürgerlichen Zusammenhänge die Erkenntnis langsam durchsetzte, dass bewusstes Wegschauen, stiller Protest oder „Würstchenbraterei“ abseits der Route noch nie etwas gebracht hat und auch beim letzten Aufmarsch im März keinerlei Wirkung zeigte, sondern nur zu Spott seitens der Rechtsradikalen einlud. So wurden die autonomen Blockaden im März ausdrücklich als der richtige Weg gewürdigt.<br /> <br /> Immerhin einige Bürgerliche zogen aus dieser Erfahrung sichtbar ihre Konsequenzen und beteiligten sich solidarisch an der Blockade in der Poststraße. Andere ließen sich die Instrumentalisierung für Wahlwerbungszwecke nicht nehmen – anstatt eines roten SPD-Werbebusses am Infostand wäre sicherlich ein gemeinsam organisierter Lautsprecherwagen hilfreicher gewesen.<br /> <br /> <br /> <br /> Positiv hervorheben muss man auch die Antifaschist_innen, die teilweise weite Wege nicht gescheut haben, um Zweibrücken und die Zweibrücker den Nazihorden nicht völlig zu überlassen. Aus dem Saarland, dem Rhein-Neckar-Raum, Frankfurt, Trier und sogar aus Luxemburg kamen junge und alte Menschen angereist, um die Antifaschist_innen vor Ort zu unterstützen. Dass sie insgesamt nicht übermäßig viele waren, ist nicht denjenigen anzulasten, die gekommen sind.<br /> <br /> <br /> <br /> Das mittlerweile bewährte Blockadekonzept zeigte durchaus auch in Zweibrücken seine Wirkung, es hätte jedoch mindestens der doppelten Anzahl an Beteiligten bedurft, um mittels zumindest einer zweiten Blockade Ausweichmöglichkeiten ebenso zu verschließen. Für die Zukunft muss eine hierfür ausreichende Unterstützung schon im Vorfeld absehbar sein, um Menschen aus Antifa-Zusammenhängen für ein gemeinsames Konzept gewinnen zu können. Ansonsten bieten sich punktuelle Interventionen autonomer Kleingruppen im gesamten Stadtgebiet als Handlungsoption an. Was hingegen im Interesse aller nicht in Frage kommen kann, ist hingegen, den Nazis die Westpfalz als Aufmarsch-, Rückzugs- und Rekrutierungsgebiet zu überlassen.<br /> <br /> <br /> <br /> Völkischer Rassismus, provozierend nach außen getragen<br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Mit deutlicher Verspätung starteten die rund 80 Neonazis, darunter NPD-Funktionäre aus der Westpfalz und dem Saarland, aber vor allem auch viele autonome Nationalisten aus der gesamten Region, um Viertel vor Zwölf vom Hauptbahnhof los. Neben der "Kameradschaft Zweibrücken-Pfalz" fiel dabei auch die recht neu gegründete Kameradschaft "Saarsturm" in einheitlich bedruckten schwarzen T-Shirts auf, deren erster großer Auftritt dies wohl war. "Saarsturm" versucht - analog der Strategie des sich gerne als "Neurechten" gerierenden saarländischen NPD-Vorsitzenden Frank Franz - durch eine vorsichtige Lockerung des Szenekodexes eine breitere Basis für militant-völkische Positionen zu schaffen.<br /> <br /> <br /> <br /> Nachdem die Neonazis direkt zu Beginn um die erst
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M
La contre manif antifa s'est bien passée nous avons fait ce que nous devions entreprendre à savoir, montrer aux faschos que jamais nous les laisserions vagabonder dans les rues sans les huer, qu'ils nous trouveraient toujours sur leurs routes en espérant qu'ils prennent conscience que tout le monde a le droit de vivre, peu importe sa couleur et son pays d'origine. La tension était palpable car l'ennemi était visible et que sans les services de police avec qui nous avons joué au chat et à la souris dans les rues de Zweibruchen, s'eut sans doute été un pujilat.
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